Aurachirurgie
Klärung tiefer Prägungen – Einstieg in weiterführende Prozessarbeit
Aurachirurgie ist eine Form energetischer Prozessarbeit, die mit feinstofflichen Wahrnehmungsebenen arbeitet.
Sie dient der Klärung tiefer, oft unbewusster Muster und kann ein kraftvoller Einstieg in einen weiterführenden Entwicklungsprozess sein.
Der Begriff beschreibt keinen medizinischen Eingriff.
Es findet keine körperliche Operation statt.
Vielmehr wird in einem strukturierten Bewusstseinsprozess mit symbolischen Bildern und energetischer Wahrnehmung gearbeitet.
Was wird unter „karmischen Mustern“ verstanden?
„Karmisch“ meint hier keine religiöse Zuschreibung, sondern:
wiederkehrende Lebensdynamiken
hartnäckige Beziehungsmuster
transgenerationale Prägungen
tief verankerte Selbstbilder
diffuse innere Blockaden
Diese Muster werden im Prozess bewusst erfahrbar gemacht und neu geordnet.
Aurachirurgie als Initialprozess
Viele Menschen erleben die Aurachirurgie als:
Klärung eines zentralen Themas
Öffnung eines Entwicklungsraumes
Beginn eines Integrationsprozesses
Sie kann ein erster Schritt sein, um:
alte Dynamiken zu erkennen
innere Verantwortung zu übernehmen
bewusste Entwicklungsarbeit zu beginnen
Häufig schließen sich daran weitere Formen der Prozessarbeit an – etwa schamanische Begleitung, naturbasierte Walks oder körperorientierte Integration.
Ablauf einer Sitzung
Präzise Klärung des Anliegens
Geführter Prozess in erweitertem Wahrnehmungszustand
Symbolische Arbeit im Energiefeld
Integration und Stabilisierung
Dauer: ca. 60–90 Minuten
Einordnung
Aurachirurgie ist eine komplementäre Methode im Bereich energetischer Bewusstseinsarbeit.
Sie ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung.
Sie dient der Unterstützung von Selbstreflexion und innerer Neuordnung.
Meine Haltung
Ich verstehe Aurachirurgie nicht als „Heilmethode“, sondern als bewusste Prozessarbeit.
Veränderung entsteht nicht durch äußeren Eingriff,
sondern durch innere Integration.
Selbstverantwortung steht im Zentrum.
Karmische Muster im vedischen und schamanischen Verständnis
In meiner Arbeit verbinde ich Elemente aus vedischer Philosophie und schamanischer Bewusstseinsarbeit.
Beide Traditionen gehen davon aus, dass der Mensch nicht nur aus einem physischen Körper besteht, sondern aus mehreren Ebenen des Seins.
Im vedischen Verständnis werden unter anderem beschrieben:
Sthula Sharira – der physische Körper
Sukshma Sharira – der feinstoffliche oder subtile Körper
Karana Sharira – der ursächliche, karmische Körper
Der subtile Körper gilt als Träger von:
Eindrücken (Samskaras)
Handlungstendenzen (Vasanas)
emotionalen und mentalen Prägungen
Diese Prägungen wirken als innere Programme und beeinflussen Wahrnehmung, Entscheidungen und Beziehungsmuster.
Im schamanischen Verständnis
Viele schamanische Kulturen sprechen vom Energiekörper oder Seelenfeld.
Dort können sich nach diesem Modell:
Traumatische Erfahrungen
ungelöste Bindungen
fragmentierte Selbstanteile
transgenerationale Einflüsse
als energetische Verdichtungen oder Blockaden zeigen.
Schamanische Prozessarbeit zielt darauf ab, diese Verdichtungen bewusst zu machen und wieder in Fluss zu bringen.
Verbindung beider Modelle
Sowohl im vedischen als auch im schamanischen Denken wird angenommen, dass Erfahrungen Spuren hinterlassen – nicht nur im Nervensystem, sondern auch im subtilen Feld des Menschen.
„Karmische Muster“ beschreiben in diesem Zusammenhang:
wiederkehrende Lebensdynamiken
tief sitzende Identitätsüberzeugungen
unbewusste Loyalitäten
emotional gespeicherte Erfahrungen
übernommene transgenerationale Themen
Aurachirurgische Prozessarbeit arbeitet auf dieser Ebene symbolisch und bewusstseinsorientiert.
Es wird nichts „herausgeschnitten“.
Es wird wahrgenommen, geordnet und integriert.
Einordnung
Diese Modelle sind spirituell-philosophische Konzepte und keine schulmedizinisch anerkannten anatomischen Strukturen.
Sie dienen als Landkarte zur Beschreibung innerer Erfahrung.
Die Arbeit versteht sich als komplementäre Bewusstseinsarbeit.